Stempeln, wo die Arbeit passiert
Auf der Baustelle zählt jeder Handgriff. Deshalb ist das Stempeln in Nohvira auf das Nötigste reduziert: Auftrag antippen, Tätigkeit wählen, einstempeln. Beim Ausstempeln fragt das Programm, ob der Arbeitsschritt fertig ist, sobald die kalkulierten Stunden erreicht sind – so weiß das Büro früh, wo es steht.
Nohvira läuft im Browser und lässt sich auf dem Handy wie eine App auf den Startbildschirm legen. Einen App-Store, eine Installation per Kabel oder ein Firmenhandy mit Verwaltungssoftware braucht es dafür nicht.
Funkloch? Die Buchung geht nicht verloren
Keller, Neubau, Dorfrand: Netz ist nicht überall. Nohvira speichert jede Stempelung zuerst auf dem Gerät und schickt sie, sobald wieder Empfang da ist. Auf dem Handy sieht der Mitarbeiter, ob noch etwas wartet. Die Anwendung startet auch ohne Netz, wenn sie vorher einmal angemeldet war.
Vom Stundenzettel zur Freigabe
Gestempelte Zeiten sind zunächst „wartet auf Freigabe“. Das Büro prüft sie, korrigiert bei Bedarf und gibt sie frei; erst dann zählen sie in der Nachkalkulation. Wer lieber am Ende der Woche einträgt, reicht seinen Wochenzettel ein. Pausen, Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten prüft Nohvira mit und weist auf Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz und – bei Auszubildenden unter 18 – das Jugendarbeitsschutzgesetz hin.
Für Kolonnen stempelt einer für den ganzen Trupp. Und weil auf vielen Baustellen nicht nur Deutsch gesprochen wird, gibt es die Ansicht für Handwerker auch auf Englisch, Polnisch, Russisch und Ukrainisch.
Aus der Region
Nohvira wird in Nordhorn entwickelt. Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Emsland können die Einrichtung auf Wunsch vor Ort bekommen – und haben denselben Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026