Ein Kalender statt drei
Termine im Handykalender, Einsätze an der Tafel, Urlaub auf einer Liste – und am Ende fehlt doch etwas. In Nohvira stehen eigene Termine, die Einsätze aus der Plantafel, die eigenen Abwesenheiten, fällige Aufgaben und die Feiertage in einem Kalender, als Tag, Woche oder Monat. Jede Ebene lässt sich ein- und ausblenden. Ein Einsatz öffnet beim Antippen seinen Auftrag.
Der Kalender gehört Ihnen: Ihre eigenen Termine sieht niemand sonst im Betrieb, auch nicht der Inhaber.
Bestehende Termine aus Google Kalender, dem iPhone-Kalender oder Outlook übernehmen Sie per Kalenderdatei: Nohvira zeigt eine Vorschau, Serientermine werden für die nächsten zwölf Monate aufgelöst, privat markierte Termine sind schon abgewählt. Lesen Sie dieselbe Datei später noch einmal ein, kommt nichts doppelt.
Aufgaben, die nicht vergessen werden
Rückruf beim Kunden, Material nachbestellen, Abnahme vorbereiten: Aufgaben bekommen ein Fälligkeitsdatum und auf Wunsch einen Zuständigen. Wer eine Aufgabe zugewiesen bekommt, sieht sie in seiner Liste und bekommt sie fällig in der Glocke oben gemeldet. Wiedervorlagen zum Kunden stehen in derselben Liste – sie sieht das ganze Büro, eigene Aufgaben ohne Kundenbezug nur Sie und der Zuständige.
Die Startseite: was heute ansteht
Nach der Anmeldung zeigt Nohvira Kacheln: fällige Aufgaben, Termine der nächsten sieben Tage, offene Posten und Forderungen sowie den Monatsabschluss – also was für den Vormonat noch fehlt, von der Zeitfreigabe bis zum DATEV-Export. Jeder ordnet seine Kacheln selbst an; der Inhaber kann eine Vorgabe für alle festlegen.
Aus der Region
Nohvira wird in Nordhorn entwickelt. Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Emsland können die Einrichtung auf Wunsch vor Ort bekommen – und haben denselben Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026