Fragen statt suchen
Wer im Büro schnell eine Auskunft braucht, muss nicht durch Listen klicken. Der Assistent findet Kunden, nennt den Stand eines Auftrags, wertet Aufträge nach Stunden und – wer Beträge sehen darf – nach Umsatz und Deckungsbeitrag aus, zeigt offene Posten und sagt, wer wann wo eingeplant ist. Fragen zur Bedienung beantwortet er aus dem Handbuch des Programms.
Vorschläge, die Sie übernehmen – oder nicht
„Plan Jonas für den Carport am Montag von 7 bis 16 Uhr ein.“ Aus so einem Satz macht der Assistent einen Vorschlag mit genau den Änderungen, die er vornehmen würde. Erst Ihr Klick auf „Übernehmen“ speichert. Der Vorschlag läuft dabei über dieselben Prüfungen und Rechte wie eine Eingabe von Hand: Was Sie selbst nicht dürfen, darf auch die KI nicht. Löschen und Stornieren macht sie grundsätzlich nicht.
Belege lesen lassen
Fotografierte Quittungen und Lieferantenrechnungen als PDF liest die KI aus und schlägt Lieferant, Datum und Beträge vor. Sie prüfen und bestätigen. E-Rechnungen im Format XRechnung oder ZUGFeRD werden ohne KI direkt eingelesen.
Grenzen, die bewusst gesetzt sind
Kostensätze, Löhne und Abwesenheitsgründe kann der Assistent nicht abfragen, und er bewertet keine Beschäftigten. Der Gesprächsverlauf wird nicht gespeichert. Für die Antworten werden die nötigen Daten an einen externen KI-Dienst übermittelt; das regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung, und die KI wird nur für die Personen freigeschaltet, die Sie dafür auswählen.
Aus der Region
Nohvira wird in Nordhorn entwickelt. Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Emsland können die Einrichtung auf Wunsch vor Ort bekommen – und haben denselben Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026