Warum Nachkalkulation so selten gemacht wird
Fast jeder Betrieb weiß, dass er nachkalkulieren sollte – und fast keiner tut es regelmäßig. Der Grund ist der Aufwand: Stundenzettel zusammensuchen, mit der Kalkulation vergleichen, in eine Tabelle übertragen. In Nohvira fällt dieser Schritt weg, weil Kalkulation, Stempeln und Material im selben Auftrag landen.
Was der Auftrag wirklich gekostet hat
Jede freigegebene Stunde wird mit dem Kostensatz des Mitarbeiters bewertet, der sie geleistet hat. Dazu kommen gebuchtes Material und Maschinenstunden. Für jede Position zeigt Nohvira die Stundenabweichung, Lohn-, Material- und Maschinenkosten im Ist und den Deckungsbeitrag. Ein Balken zeigt auf einen Blick, wie viel der kalkulierten Zeit schon verbraucht ist – rot, sobald es mehr wird als geplant.
Zeiten, die noch auf die Freigabe warten, werden angezeigt, zählen aber noch nicht mit. So vermischen sich geprüfte und ungeprüfte Zahlen nicht.
Aus den Zahlen lernen
Über alle Aufträge hinweg sehen Sie, welche Arbeiten sich lohnen und wo regelmäßig mehr Zeit gebraucht wird als kalkuliert. Diese Erfahrung fließt in die nächsten Vorlagen und Angebote. Dazu gehören die Übersicht über offene Forderungen und ein Blick auf die Liquidität der kommenden Wochen.
Aus der Region
Nohvira wird in Nordhorn entwickelt. Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Emsland können die Einrichtung auf Wunsch vor Ort bekommen – und haben denselben Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026